Aktuelles

Ein Tannenbaum für AWG Tanneck

23.12.2020 (Verfasser: J.Stahlschmidt)


Die Kinder und Jugendlichen der Außenwohngruppe Tanneck haben, wie in jedem Jahr, den Tannenbaum für das Weihnachtsfest wieder selbst geschlagen.Begleitet durch die Betreuer, wurde in Heringhausen ein Bäumchen ausgesucht und anschließend gefällt. Mit dem Bulli ging es dann ab in die Gruppe, wo der Baum liebevoll, bei Plätzchen und Kakao, geschmückt wurde. Eine schöne, gemeinsame Aktion, mit der sich die Gruppe auf das Weihnachtsfest eingestimmt hat.

 

Spendenübergabe Pathos Personalmanagement

20.12.2020 (Verfasser: J.Stahlschmidt)

Kurz vor dem 4. Advent erhielt die Jugendhilfe Olsberg eine Geldspende von der Pathos Personalmanagement GmbH & Co. KG Brilon.Der Niederlassungsleiter Herr Reiling besuchte die Jugendhilfe Olsberg und informierte sich über die vielfältige und professionelle Arbeit die, auch gerade während der Coronapandemie, von den Mitarbeitern der Einrichtung geleistet wird. Gemeinsam mit dem Geschäftsführer Herr Matuszak tauschte man sich über aktuelle Entwicklungen des Arbeits- und Ausbildungsmarktes aus und verglich auch die vielseitigen Herangehensweisen an die jeweiligen Herausforderungen der heutigen Zeit. Die Geldspende soll in der Jugendhilfe dazu beitragen, die schnelle Digitalisierung für die beheimateten Kinder und Jugendlichen voranzutreiben. In Zeiten von Corona haben die Bereiche „Homeschooling“ und Videokonferenzen, mit den Eltern und Verwandten, einen bedeutenden Stellenwert eingenommen. Diese Entwicklungen sind Herausforderungen, die im Alltag eine Berücksichtigung finden müssen. Mit der vorweihnachtlichen Spende, welche von Herrn Reiling überreicht wurde, kann die Anschaffung von modernen Notebooks, Tablets und Webcams unterstützt werden.

Der Geschäftsführer Herr Matuszak bedankte sich, stellvertretend für die Bewohner und Mitarbeiter, bei der Pathos Personalmanagement GmbH & Co. KG Brilon und wünschte, in dem Zuge, auch ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

 

Medienprojekt in Haus 1

15.12.2020 (Verfasser: Haus 1/ Lisa Stötzel)

Haus 1. Eine Regelwohngruppe.
Die Bewohner leben hier im Alter von 7-16 Jahren und fast alle besitzen, wie es in der heutigen Zeit nicht ungewöhnlich ist, ein Handy.
Sie spielen spielen, surfen im Internet und sind im Kontakt mit der Familie und Freunden.
Aber ist sich auch jeder über die Gefahren und Risiken im Internet bewusst?

Um das herauszufinden, hat Haus 1 ein Projekt zu dem Thema „Medien“ gestartet.
Zu Beginn haben die Betreuer alles über unsere Jugendlichen aus dem Internet gesucht, was sie finden konnten. Bilder, Accounts auf Social-Media Seiten etc.
Dies wurde anschaulich im Wohnzimmer aufgehangen. Die Kinder/Jugendlichen machten ein Quiz zum Thema Datenschutz.
Zunächst war dies noch lustig, als sie danach das Wohnzimmer betraten, folgte der Schock.
Sie sahen Bilder teils aus alten Profilen, die aber noch für alle öffentlich waren. Emotionen wie Schock, Überraschung und Traurigkeit waren dabei.
Eine offene Gesprächsrunde dazu folgte. In der nächsten Sequenz wurde ein Film zu dem Thema geschaut, um die Jugendlichen zu sensibilisieren.
Als praktischer Teil wurde dann eine Mindmap erstellt, um zu erfassen, welches Grundwissen die Jugendlichen bis dato über die Gefahren im Internet besitzen. Im Anschluss folgte eine Ideensammlung, wie man sich im Internet schützen kann. Die Jugendlichen berichteten von ihren Erfahrungen im Internet.
Gefolgt davon, wurden in der nächsten Sequenz mit den Jugendlichen einige Tests auf der Seite „Klicksafe“ gemacht. Dort konnten die Jugendlichen zwischen verschiedenen Themen auswählen und ihr Wissen testen.
Danach wurde ein selbst erstelltes „Tabu-Spiel“ gespielt, wo es um das Vormachen und erraten von Begriffen aus dem Bereich Medien ging.
Begriffe, die die Jugendlichen nicht kannten, wurden im Nachhinein besprochen und erklärt.
Nachdem dann das Thema Handy/Internet und Medien ja nun eher kritisch betrachtet wird, wurde in der nachfolgenden Sequenz darüber gesprochen,
wie man das Handy sonst noch sinnvoll nutzen kann. Dabei wurden Vorschläge wie „Einkaufslisten, Bahn App, Kalender, Sport Apps, und Koch-und Rezepte Apps“ genannt, vorgestellt und erklärt.
In der letzten Sequenz wurde das Angebot mit den Jugendlichen reflektiert und auf Grund der vorhergegangenen neuen Infos noch einmal über die Handyzeiten/Mediennutzung gesprochen. Außerdem stellten alle Jugendlichen ihre Profile im Internet auf Privat.
Die Rückmeldung der Jugendlichen war positiv, sie konnten viel mitnehmen und waren immer interessiert an den verschiedenen Angeboten.

Erste Gruppenleitersitzung als Videokonferenz

27.11.2020

Heute fand erstmalig eine Sitzung der Gruppenleiter oder deren Abgesandten per Videokonferenz statt.
In Zeiten von Corona versucht auch die Jugendhilfe Olsberg, Kontakte zu reduzieren und beschreitet dabei neue Wege der Nutzung von digitalen Möglichkeiten.

Die Mitarbeiter konnten losgelöst von ihrem Arbeitsplatz an der Konferenz teilnehmen und sich über wichtige Themen austauschen.
Seit einiger Zeit nutzt die Jugendhilfe Olsberg eine datenschutzsichere Plattform, um z.B. Kindern und Jugendlichen online Nachhilfeangebote zu ermöglichen.
In Zukunft wird die Funktion der Videokonferenz eine immer wichtigere Rolle spielen. Sie kann beispielsweise auch eingesetzt werden, um Fahrzeiten für Mitarbeiter oder Kooperationspartner zu vermeiden.

Nach und nach werden die Wohngruppen mit entsprechender Hardware und den nötigen Kenntnissen ausgerüstet, so dass auch Kinder und Jugendliche für Videotelefonate auf diese Möglichkeit zugreifen können.

Die Jugendhilfe Olsberg ist also, auch trotz einiger Einschränkungen durch die Coronapandemie, weiter voll handlungsfähig und blickt gespannt in die Zukunft.

 

Start von MensaMax in der OGS

31.10.2020

MensaMax – Per Chip zum Mittagessen

Am 01. Oktober 2020 ist das Projekt MensaMax in der Offenen Ganztagsschule der St. Engelbert Grundschule Brilon gestartet. Es handelt sich hierbei um eine digitale Form der Mittagessensverwaltung. Dabei können die Eltern bequem über die Internetseite oder  App alle Bestellungen/Abbestellungen ihrer Kinder verwalten. Das Guthabensystem macht es möglich, dass Eltern selbst entscheiden können, welchen Betrag sie dem Konto ihres Kindes gut schreiben möchten. Dabei haben Sie stets einen Überblick über den Kontostand und können jederzeit den Speiseplan hervorrufen.

An der Essensausgabe erhält dann jedes Kind einen personalisierten Chip, mit dem es sein Essen abholen kann. Neben einem weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung haben vor allem die Kinder eine Menge Spaß dabei.

Ausbildung von Brandschutzhelfern

23.10.2020

Wie schon vor zwei Jahren, wurden in diesem Jahr wieder erneut Mitarbeiter der Jugendhilfe Olsberg zu Brandschutzhelfern ausgebildet. Dies geschieht Aufgrund gesetzlicher Vorgaben, aber auch aus dem Interesse allen Bewohner und Beschäftigten eine größtmögliche Sicherheit bieten zu können.

Zuerst absolvierten die Teilnehmer den theoretischen Teil unter Einhaltung der Coronavorschriften im Großen Saal des Pfarrheims St. Nikolaus in Olsberg.

Folgende Themenblöcke wurden dazu anschaulich erläutert und die  Rückfragen der Teilnehmer beantwortet:

  • Entstehung von Bränden
  • Gefahren von Bränden
  • Präventive Maßnahmen
  • Wichtige Hinweise zur Alarmierung der Feuerwehr
  • Korrekte Handlungsschritte zur Entflüchtung
  • Grundlagen der Funktionsweise eines Rauchwarnmelders
  • Grundlagen der Brandeindämmung und Bekämpfung
  • technische Grundlagen des Feuerlöscher

Nach den 3 Stunden Theorie waren alle Teilnehmer froh, sich im praktischen Teil ausprobieren zu können.
Auf dem Gelände der Jugendhilfe wurde mit Hilfe eines Brandtrainers der korrekte Umgang mit dem Feuerlöscher erprobt.
Einzeln oder zu zweit wurde der Brandherd gelöscht. Auch hier gaben die beiden Ausbilder zahlreiche und hilfreiche Tipps für die pädagogischen Fachkräfte.
Diese sind so befähigt worden, in Gefahrensituationen angemessen reagieren zu können und durch besonnenes Handeln Gefahren abwehren zu können.

 

Fahrsicherheitstraining

23.10.2020

Ende September und auch Anfang Oktober fanden zwei Einheiten eines Fahrsicherheitstrainings für einige Mitarbeiter der Jugendhilfe Olsberg statt.
Neue Mitarbeiter konnten im Rahmen des Einarbeitungsprogramms an diesem Training teilnehmen, aber auch „Alte Hasen“ bekamen die Möglichkeit, ihr Wissen aufzufrischen. Zuerst stand theoretischer Unterricht zur Fahrzeugtechnik und zu Brems- und Reaktionswegen auf dem Lehrplan.
Nach dieser Einheit ging es dann mit den Dienstwagen zur Übung der Gefahrenbremsung.
Hier wurde den Mitarbeitern das richtige Verhalten bei einer Gefahrenbremsung und bei durchzuführenden Ausweichmanövern vermittelt.
Die Steigerung des Sicherheitsempfindens und auch eine Menge Spaß bei den Übungen war das Resultat.
Anschließend ging es dann auf dem Gelände der Jugendhilfe weiter. Hier wurde das rückwärts Einparken und dass seitliche Einparken in eine Parkbox geübt.
Gerade mit größeren Fahrzeugen wie einem „Bulli“ nicht immer eine leichte Aufgabe. Durch all die Übungen sollen die Mitarbeiter mehr Handlungssicherheit in gefährlichen oder kniffeligen Situationen bekommen. Zudem sollen die Mitarbeiter auch sensibilisiert werden, achtsam mit den anvertrauten Fahrzeugen umzugehen.
Sicherlich ist das Erlernte auch super im privaten Bereich anzuwenden.
Alle Teilnehmer haben im Anschluss ihre Prüfbescheinigung vom ADAC-Ausbilder erhalten.
Herzlichen Glückwunsch!